Ole, der Hund

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Hallo, mein Name ist Ole, ich bin am 24.08.2017 geboren und leide an einer Autoimmunhämolytischen Anämie. Bis zu dieser Diagnose ist allerdings einiges passiert und ich lag mit nur knapp 11 Monaten im Sterben. Mein Frauchen stand vor einer fürchterlichen Entscheidung und diese hat jetzt mein Leben gerettet.

Im Juli 2018 ging das ganze Chaos los. Es fing an mit einer Lungenentzündung, die ganz normal behandelt wurde. Mein Zustand wurde allerdings nicht besser, sodass man viele, viele Dinge mit mir angestellt hat. Ich war fast überall. Bei vielen Tierärzten und sogar im Krankenhaus. Anfang August, wo es mir dann so richtig schlecht ging und ich kaum noch irgendwas machen konnte, kam man in der Klinik auf die Idee, dass es einen Impfbruch gab und ich an Leptospirose leide, man hat mich daraufhin getestet und auf Medikamente gesetzt und ein paar Tage später ging es mir sogar ein bisschen besser... so richtig Appetit hatte ich aber irgendwie trotzdem nicht. Das Ergebnis des Bluttests war allerdings negativ auf Leptospirose. Aber da ich lebendiger wirkte, ging mein Frauchen und auch die Ärzte davon aus, dass es wohl diese Bakterien gewesen sein mussten und man hat es somit auf sich beruhen lassen und weiter darauf behandelt. Diese ganze Prozedur hat laut meinem Frauchen viel, viel Geld gekostet. Diese Rechnung konnte aber bereits durch viel Hilfe abbezahlt werden.

Vor ein paar Wochen, genau zum Anfang des Oktobers 2018, war mir dann wieder richtig übel. Ich musste mich total oft übergeben und mein Futter habe ich auch nicht mehr angerührt. Außerdem hatte ich kaum Lust irgendwas zu machen und hatte so ein doofes Kratzen im Hals. Da packte mich mein Frauchen, ein bisschen zu rasch wie ich finde, und brachte mich direkt wieder zum Spritzenmann. Es ging alles wieder von vorne los... ich habe zwar alle dort beim Tierarzt total lieb und freue mich immer, wenn ich dort zu Besuch bin, aber jeden Tag auf diesem Tisch stehen ging mir total auf die Nerven. Und dann musste mein Frauchen mich schon wieder dort lassen, wie beim letzten Mal. Jeden Tag Untersuchungen, jeden Tag wurde ich in den Hals gepiekst um mir Blut abzunehmen. Die Ärzte waren nach einer kurzen Zeit aber dann auch ratlos und dann ging es wieder ins Krankenhaus. Dort hat man mir dann nochmal in den Hals gepiekst, sogar mehrfach hintereinander, das tat ganz schön weh, aber ich hatte wohl einfach kein Blut. Nach einer weiteren Woche des Leidens kamen dann endlich die Ergebnisse und damit auch endlich meine Diagnose. Nach wochenlangem Bangen geht es mir nun wieder besser. Immer ein bisschen mehr. Und ich kann endlich wieder fressen ohne dass mir schlecht wird. *-*
Dafür muss jetzt allerdings jeden Tag so weiße Pillen schlucken, die mein Frauchen unter drei Leckerchen versucht zu verstecken. Ich weiß das genau, aber ich bin so gierig auf die Leckerlies, dass mir diese weiße Pille darin egal ist.

Jetzt kam für diesen ganzen Spaß beim Tierarzt allerdings eine weitere Rechnung, die sogar fast VIER Zahlen hat und mein Frauchen scheint sehr traurig damit zu sein. Ich hoffe, dass ich jetzt kein neues Frauchen brauche, da ich ja eigentlich doch gerne da bin, wo ich jetzt bin. Zuhause. Vielleicht kann jemand aus der großen, weiten Welt weiterhelfen und etwas spenden?

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Im Juli 2018 ging das ganze Chaos los. Es fing an mit einer Lungenentzündung, die ganz normal behandelt wurde. Mein Zustand wurde allerdings nicht besser, sodass man viele, viele Dinge mit mir angestellt hat. Ich war fast überall. Bei vielen Tierärzten und sogar im Krankenhaus. Anfang August, wo es mir dann so richtig schlecht ging und ich kaum noch irgendwas machen konnte, kam man in der Klinik auf die Idee, dass es einen Impfbruch gab und ich an Leptospirose leide, man hat mich daraufhin getestet und auf Medikamente gesetzt und ein paar Tage später ging es mir sogar ein bisschen besser... so richtig Appetit hatte ich aber irgendwie trotzdem nicht. Das Ergebnis des Bluttests war allerdings negativ auf Leptospirose. Aber da ich lebendiger wirkte, ging mein Frauchen und auch die Ärzte davon aus, dass es wohl diese Bakterien gewesen sein mussten und man hat es somit auf sich beruhen lassen und weiter darauf behandelt. Diese ganze Prozedur hat laut meinem Frauchen viel, viel Geld gekostet. Diese Rechnung konnte aber bereits durch viel Hilfe abbezahlt werden.

Vor ein paar Wochen, genau zum Anfang des Oktobers 2018, war mir dann wieder richtig übel. Ich musste mich total oft übergeben und mein Futter habe ich auch nicht mehr angerührt. Außerdem hatte ich kaum Lust irgendwas zu machen und hatte so ein doofes Kratzen im Hals. Da packte mich mein Frauchen, ein bisschen zu rasch wie ich finde, und brachte mich direkt wieder zum Spritzenmann. Es ging alles wieder von vorne los... ich habe zwar alle dort beim Tierarzt total lieb und freue mich immer, wenn ich dort zu Besuch bin, aber jeden Tag auf diesem Tisch stehen ging mir total auf die Nerven. Und dann musste mein Frauchen mich schon wieder dort lassen, wie beim letzten Mal. Jeden Tag Untersuchungen, jeden Tag wurde ich in den Hals gepiekst um mir Blut abzunehmen. Die Ärzte waren nach einer kurzen Zeit aber dann auch ratlos und dann ging es wieder ins Krankenhaus. Dort hat man mir dann nochmal in den Hals gepiekst, sogar mehrfach hintereinander, das tat ganz schön weh, aber ich hatte wohl einfach kein Blut. Nach einer weiteren Woche des Leidens kamen dann endlich die Ergebnisse und damit auch endlich meine Diagnose. Nach wochenlangem Bangen geht es mir nun wieder besser. Immer ein bisschen mehr. Und ich kann endlich wieder fressen ohne dass mir schlecht wird. *-*
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Jetzt kam für diesen ganzen Spaß beim Tierarzt allerdings eine weitere Rechnung, die sogar fast VIER Zahlen hat und mein Frauchen scheint sehr traurig damit zu sein. Ich hoffe, dass ich jetzt kein neues Frauchen brauche, da ich ja eigentlich doch gerne da bin, wo ich jetzt bin. Zuhause. Vielleicht kann jemand aus der großen, weiten Welt weiterhelfen und etwas spenden?

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