Dieter Roeseler is creating Photography, Video, Photography Know How, Art and More!
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patron

$46
per month
Ich brenne für die Fotografie.

Mein Werdegang:
1966 bin ich im Evangelischen Krankenhaus Köln-Kalk geboren worden. Seit Mai 1990 besitze ich den „kleinen Befähigungsnachweis“ – vulgo: Gesellenbrief – der Fotografenhandwerkskammer zu Köln; nicht zuletzt meine seinerzeitige Fachkundelehrerin Christel Plöthner, DGPh hatte mich ermutigt, mich nach dem ersten Lehrjahr mit der Einreichung eines Portfolios um einen der raren Plätze (10 für deutsche Lehrlinge) beim Internationalen Workshop für Auszubildende im zweiten Lehrjahr des Dachverbandes Deutscher Handwerksphotographen zu bewerben.
Meine Studien zu Kurt Schwitters’ Farbenlehre überzeugten die Jury, so dass ich im Mai 1989 im noch geteilten Berlin an der Seite von Stefan Maria Rother (mittlerweile ebenfalls in die DGPh berufen) in den Genuss eines mich auf vielfältige Weise prägenden einwöchigen Workshops unter der Leitung von Herlinde Koelbl kam.

In den 90er Jahren porträtierte ich vorwiegend bildjournalistisch für namhafte Magazine wie Basket, DER SPIEGEL, Focus, stern, WirtschaftsWoche etc. Lichtgestalten des Sports wie Egidius Braun – Ehrenpräsident des Deutschen Fußball-Bundes – und NBA-Basketball-Legende Kareem Abdul-Jabbar sowie Wirtschaftskapitäne – z. B. den seinerzeitigen Vorstandsvorsitzenden der Deutschen Post AG, Klaus Zumwinkel, ebenso wie den Gründungs-CEO der Deutschen Telekom AG, Dr. Ron Sommer – und Politprominenz von Bundesumweltminister Klaus Töpfer und Einheitskanzler Helmut Kohl bis hin zum Brioni-Kanzler Gerhard Schröder und dem Zigarren-US-Präsidenten Bill Clinton. Die späten Jahre der Bonner Republik prägende Kulturschaffende wie Circus Roncalli-Gründer Bernhard Paul und Schauspieler Ulrich Tukur sowie Chansonnier Max Raabe und Alfons Silbermann sind ebenfalls Persönlichkeiten, von denen ich mit Licht schreibend Bildnisse schuf.
Für das Fachmagazin IMMOBILIEN MANAGER zeichnete ich nicht nur verantwortlich als Bildchef, ich erarbeitete in dessen Auftrag auch unzählige erstklassige Architekturfotografien. Die Autoindustrie schließlich – allen voran die DaimlerChrysler AG – bat mich, kreuz und quer durch Europa zu reisen, um die neuesten Fahrzeuge an den spektakulärsten Orten zu inszenieren.

Mit der Jahrtausendwende beginnt eine zeitlich sehr eng getaktete Schaffensphase: auf die Porträt-Sitzung mit Yahoo-Gründer Jerry Yang im legendären Hotel Carlton im südfranzösischen Cannes folgt eine ebensolche mit dem globalen Finanzier Mark Mobius im swissôtel der türkischen Metropole Istanbul. Für die Deutsche Telekom AG bereise ich die Algarve, bevor ich für die Hubert Burda Mediengruppe deren Engagement in Hannover auf der EXPO 2000 dokumentiere.

Im Sommer 2000 schließlich zieh' ich die Reißleine: ich nehme keine Aufträge mehr an, um mich voll und ganz auf die Realisierung meines ersten künstlerischen Großprojekts konzentrieren zu können: BlowUP 2000. Mit Hunderte Quadratmeter großen Porträt-Arbeiten auf Gittervinyl gestalte ich zur photokina die gesamte City meiner Vaterstadt Köln zur Galerie: eine 30 Meter große Helen Duval grüßt vom Eros-Center Pascha und der Doyen der Fotografie, Professor L. Fritz Gruber, ziert die oberen 10 Etagen des sich noch im Rohbau befindlichen KölnTurms im Mediapark.

Am frühen Morgen des 2. Weihnachtsfeiertages erblickt mein Sohn Leon Severin das Licht der Welt. Auf der – in Köln – richtigen, der linken Rheinseite: Im Kreißsaal des Severinsklösterchens – nomen est omen. Für ihn möchte ich Zeit haben in meinem Leben. Immer.

Also wende ich mich seither mehr und mehr künstlerisch-fotografischen Langzeit-Projekten zu und bleibe dem Hamsterrad des immer prekärer vergüteten Bildjournalismus möglichst fern. Im Auftrag arbeite ich nur noch dann, wenn mich ein Thema wirklich reizt, wie zum Beispiel:

– das Projekt AMO des seit dem Erfolg seines Rilke Projekt weithin bekannten Frankfurter Komponisten-Duos Schönherz & Fleer
– die Porträt-Sitzung mit dem viermaligen Welttorhüter und Kapitän des DFB-Teams Manuel Neuer
– die Porträt-Sitzung mit dem Dichter Wolf Wondratschek
– die Reportage über das Enfant terrible der deutschen Filmindustrie Uwe Boll
und kürzlich
– die Porträt-Sitzung mit Schauspieler Peter Lohmeyer in der Galerie-Kapelle des Kölner Design-Hotels The QVEST
– das Porträt des Fotografen Peter Bialobrzeski im Forum für Fotografie.

In vielen Gesprächen werde ich ermutigt, meinen eingeschlagenen Weg weiter zu beschreiten:

„Wen gibt es denn außer Dir, der in den letzten 31 Jahren eine Tina Schelhorn an ihrem legendären Platz am Küchentisch der Galerie Lichtblick dokumentiert hat? Oder Wolfgang Zurborn als „Marquis“? Oder Frau Dr. Gummlich in ihrem analogen alten Bildarchiv mit Holzregalen, das schon in wenigen Wochen Geschichte sein wird? Du musst jetzt bitte fotografieren, fotografieren und nochmal fotografieren!“ fordert mich Markus Schaden (Gründungsdirektor des thephotobookmuseum.com und Mitglied des Beirats der Internationalen Photoszene Köln | pars des toto von #minnsche als „Blatt 26 | Der Museumsgründer“) in einem Gespräch am 27. März 2018 auf und der renommierte Kunstkritiker Prof. Klaus Honnef schreibt Anfang April 2018 in seiner Einführung: „Gerade weil Dieter Röseler den Bezug [zu August Sander] wagt, erhebt sich seine Bilderreihe „Minnsche“ weit über eine Ansammlung großartiger fotografischer Individualporträts. Sie übersteigt Anlass und Resultat, hegt die psychologische Spekulation der Betrachter ein und erlaubt triftige Einsichten in das Selbstbild einer Gesellschaft, die sich ihrer Selbst nicht mehr sicher ist.“

Seit 2009 wird meine Arbeit repräsentiert von der renommierten Kölner Agentur laif.

Meine aktuelles künstlerisches Projekt ist #minnsche.
Jornalistisch beschäftigen mich zur Zeit Recherchen in Bezug auf rechtswidrige und menschenverachtend profitgierige Kartelle im Gesundheitswesen.

Parallel arbeite ich hin und wieder an den beiden Langzeit-Projekten #d5h30 und Rheinisches Doppel, die 2019 das Licht der Welt (wieder-)erblicken werden.

Begleitet mich auf meinem Weg und erlebt – sozusagen in der ersten Reihe – als Förderer meiner Arbeit auch tiefe Einblicke hinter die Kulissen eines Künstlerlebens.
Tiers
Basic
$2 or more per month 0 patrons
Danke für die Unterstützung meiner täglichen Arbeit.
Mindestlohn
$5 or more per month 0 patrons
Auf diesem Level erhältst Du Vorveröffentlichungen von Reportagen und anderen Arbeiten, 1 spezielles Training Video pro Monat sowie einen monatlichen Podcast, der nur MäzenInnen zugänglich ist. 
Fair Trade
$10 or more per month 0 patrons
Vorgenannte Vergütungen + 1 Kommentarvideo pro Monat, in dem Dieter einige seiner jüngsten Arbeiten betrachtet und Dir erzählt, warum er tat, was er tat und wie er es getan hat. 10% Rabatt auf alle Workshops.
Silber
$25 or more per month 0 patrons
Vorgenannte Vergütungen + monatlicher Google Hangout, Foto-Wettbewerb mit Gewinnerpräsentation und Bildkritik während des monatlichen Hangouts, + 15% Rabatt auf alle Workshops. Der Google Hangout wird aufgezeichnet und allen MäzenInnen dieser Förderstufe zur Verfügung gestellt, damit sie ihn sich anschauen können, wann immer sie mögen.
Gold
$50 or more per month 1 patron
Vorgenannte Vergütungen + monatliches LIVEstream-Event, in dem sich Dieter mit einem bestimmten Bereich der Fotografie beschäftigt: incl. Live-Frage- und Antwort-Sessions. 90-minütiger Editing Workshop pro Monat, + 20% Rabatt auf alle Workshops. Alle Sessions werden aufgezeichnet und allen MäzenInnen dieser Förderstufe zur Verfügung gestellt, damit sie ihn sich anschauen können, wann immer sie mögen.
Platin
$100 or more per month 0 patrons
Vorgenannte Vergütungen + ein monatlicher Portfolio-Review Deiner Arbeiten während eines 30-minütigen 1-on-1 Skype Calls mit Dieter, 30% Rabatt auf Workshops,  Photo Walks und Meetups.
Goals
$46 of $500 per month
Sobald Ihr alle mir eine monatliche Unterstützung von $500 gewährt, verlose ich 1x monatlich einen handsignierten Print meiner streng limitierten Werkreihe #minnsche. Das Level Deiner Unterstützung wird festlegen, wie viele Lose Du in dieser Ziehung bekommst. Je größer Dein Unterstützungsbetrag, desto mehr Lose wirst Du für diese Ziehung bekommen.
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Ich brenne für die Fotografie.

Mein Werdegang:
1966 bin ich im Evangelischen Krankenhaus Köln-Kalk geboren worden. Seit Mai 1990 besitze ich den „kleinen Befähigungsnachweis“ – vulgo: Gesellenbrief – der Fotografenhandwerkskammer zu Köln; nicht zuletzt meine seinerzeitige Fachkundelehrerin Christel Plöthner, DGPh hatte mich ermutigt, mich nach dem ersten Lehrjahr mit der Einreichung eines Portfolios um einen der raren Plätze (10 für deutsche Lehrlinge) beim Internationalen Workshop für Auszubildende im zweiten Lehrjahr des Dachverbandes Deutscher Handwerksphotographen zu bewerben.
Meine Studien zu Kurt Schwitters’ Farbenlehre überzeugten die Jury, so dass ich im Mai 1989 im noch geteilten Berlin an der Seite von Stefan Maria Rother (mittlerweile ebenfalls in die DGPh berufen) in den Genuss eines mich auf vielfältige Weise prägenden einwöchigen Workshops unter der Leitung von Herlinde Koelbl kam.

In den 90er Jahren porträtierte ich vorwiegend bildjournalistisch für namhafte Magazine wie Basket, DER SPIEGEL, Focus, stern, WirtschaftsWoche etc. Lichtgestalten des Sports wie Egidius Braun – Ehrenpräsident des Deutschen Fußball-Bundes – und NBA-Basketball-Legende Kareem Abdul-Jabbar sowie Wirtschaftskapitäne – z. B. den seinerzeitigen Vorstandsvorsitzenden der Deutschen Post AG, Klaus Zumwinkel, ebenso wie den Gründungs-CEO der Deutschen Telekom AG, Dr. Ron Sommer – und Politprominenz von Bundesumweltminister Klaus Töpfer und Einheitskanzler Helmut Kohl bis hin zum Brioni-Kanzler Gerhard Schröder und dem Zigarren-US-Präsidenten Bill Clinton. Die späten Jahre der Bonner Republik prägende Kulturschaffende wie Circus Roncalli-Gründer Bernhard Paul und Schauspieler Ulrich Tukur sowie Chansonnier Max Raabe und Alfons Silbermann sind ebenfalls Persönlichkeiten, von denen ich mit Licht schreibend Bildnisse schuf.
Für das Fachmagazin IMMOBILIEN MANAGER zeichnete ich nicht nur verantwortlich als Bildchef, ich erarbeitete in dessen Auftrag auch unzählige erstklassige Architekturfotografien. Die Autoindustrie schließlich – allen voran die DaimlerChrysler AG – bat mich, kreuz und quer durch Europa zu reisen, um die neuesten Fahrzeuge an den spektakulärsten Orten zu inszenieren.

Mit der Jahrtausendwende beginnt eine zeitlich sehr eng getaktete Schaffensphase: auf die Porträt-Sitzung mit Yahoo-Gründer Jerry Yang im legendären Hotel Carlton im südfranzösischen Cannes folgt eine ebensolche mit dem globalen Finanzier Mark Mobius im swissôtel der türkischen Metropole Istanbul. Für die Deutsche Telekom AG bereise ich die Algarve, bevor ich für die Hubert Burda Mediengruppe deren Engagement in Hannover auf der EXPO 2000 dokumentiere.

Im Sommer 2000 schließlich zieh' ich die Reißleine: ich nehme keine Aufträge mehr an, um mich voll und ganz auf die Realisierung meines ersten künstlerischen Großprojekts konzentrieren zu können: BlowUP 2000. Mit Hunderte Quadratmeter großen Porträt-Arbeiten auf Gittervinyl gestalte ich zur photokina die gesamte City meiner Vaterstadt Köln zur Galerie: eine 30 Meter große Helen Duval grüßt vom Eros-Center Pascha und der Doyen der Fotografie, Professor L. Fritz Gruber, ziert die oberen 10 Etagen des sich noch im Rohbau befindlichen KölnTurms im Mediapark.

Am frühen Morgen des 2. Weihnachtsfeiertages erblickt mein Sohn Leon Severin das Licht der Welt. Auf der – in Köln – richtigen, der linken Rheinseite: Im Kreißsaal des Severinsklösterchens – nomen est omen. Für ihn möchte ich Zeit haben in meinem Leben. Immer.

Also wende ich mich seither mehr und mehr künstlerisch-fotografischen Langzeit-Projekten zu und bleibe dem Hamsterrad des immer prekärer vergüteten Bildjournalismus möglichst fern. Im Auftrag arbeite ich nur noch dann, wenn mich ein Thema wirklich reizt, wie zum Beispiel:

– das Projekt AMO des seit dem Erfolg seines Rilke Projekt weithin bekannten Frankfurter Komponisten-Duos Schönherz & Fleer
– die Porträt-Sitzung mit dem viermaligen Welttorhüter und Kapitän des DFB-Teams Manuel Neuer
– die Porträt-Sitzung mit dem Dichter Wolf Wondratschek
– die Reportage über das Enfant terrible der deutschen Filmindustrie Uwe Boll
und kürzlich
– die Porträt-Sitzung mit Schauspieler Peter Lohmeyer in der Galerie-Kapelle des Kölner Design-Hotels The QVEST
– das Porträt des Fotografen Peter Bialobrzeski im Forum für Fotografie.

In vielen Gesprächen werde ich ermutigt, meinen eingeschlagenen Weg weiter zu beschreiten:

„Wen gibt es denn außer Dir, der in den letzten 31 Jahren eine Tina Schelhorn an ihrem legendären Platz am Küchentisch der Galerie Lichtblick dokumentiert hat? Oder Wolfgang Zurborn als „Marquis“? Oder Frau Dr. Gummlich in ihrem analogen alten Bildarchiv mit Holzregalen, das schon in wenigen Wochen Geschichte sein wird? Du musst jetzt bitte fotografieren, fotografieren und nochmal fotografieren!“ fordert mich Markus Schaden (Gründungsdirektor des thephotobookmuseum.com und Mitglied des Beirats der Internationalen Photoszene Köln | pars des toto von #minnsche als „Blatt 26 | Der Museumsgründer“) in einem Gespräch am 27. März 2018 auf und der renommierte Kunstkritiker Prof. Klaus Honnef schreibt Anfang April 2018 in seiner Einführung: „Gerade weil Dieter Röseler den Bezug [zu August Sander] wagt, erhebt sich seine Bilderreihe „Minnsche“ weit über eine Ansammlung großartiger fotografischer Individualporträts. Sie übersteigt Anlass und Resultat, hegt die psychologische Spekulation der Betrachter ein und erlaubt triftige Einsichten in das Selbstbild einer Gesellschaft, die sich ihrer Selbst nicht mehr sicher ist.“

Seit 2009 wird meine Arbeit repräsentiert von der renommierten Kölner Agentur laif.

Meine aktuelles künstlerisches Projekt ist #minnsche.
Jornalistisch beschäftigen mich zur Zeit Recherchen in Bezug auf rechtswidrige und menschenverachtend profitgierige Kartelle im Gesundheitswesen.

Parallel arbeite ich hin und wieder an den beiden Langzeit-Projekten #d5h30 und Rheinisches Doppel, die 2019 das Licht der Welt (wieder-)erblicken werden.

Begleitet mich auf meinem Weg und erlebt – sozusagen in der ersten Reihe – als Förderer meiner Arbeit auch tiefe Einblicke hinter die Kulissen eines Künstlerlebens.

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Vorgenannte Vergütungen + 1 Kommentarvideo pro Monat, in dem Dieter einige seiner jüngsten Arbeiten betrachtet und Dir erzählt, warum er tat, was er tat und wie er es getan hat. 10% Rabatt auf alle Workshops.
Silber
$25 or more per month 0 patrons
Vorgenannte Vergütungen + monatlicher Google Hangout, Foto-Wettbewerb mit Gewinnerpräsentation und Bildkritik während des monatlichen Hangouts, + 15% Rabatt auf alle Workshops. Der Google Hangout wird aufgezeichnet und allen MäzenInnen dieser Förderstufe zur Verfügung gestellt, damit sie ihn sich anschauen können, wann immer sie mögen.
Gold
$50 or more per month 1 patron
Vorgenannte Vergütungen + monatliches LIVEstream-Event, in dem sich Dieter mit einem bestimmten Bereich der Fotografie beschäftigt: incl. Live-Frage- und Antwort-Sessions. 90-minütiger Editing Workshop pro Monat, + 20% Rabatt auf alle Workshops. Alle Sessions werden aufgezeichnet und allen MäzenInnen dieser Förderstufe zur Verfügung gestellt, damit sie ihn sich anschauen können, wann immer sie mögen.
Platin
$100 or more per month 0 patrons
Vorgenannte Vergütungen + ein monatlicher Portfolio-Review Deiner Arbeiten während eines 30-minütigen 1-on-1 Skype Calls mit Dieter, 30% Rabatt auf Workshops,  Photo Walks und Meetups.