Ruinengarten

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Der Ruinengarten ist entstanden, weil Menschen Menschen brauchen. Dieses Projekt ist in erster Linie eine Basis und ein Begegnungsort für Menschen, die aus den unterschiedlichsten Gründen einen Ansprechpartner suchen, aber in ihrer direkten Umgebung niemanden finden, der ihnen zuhört und sie versteht. Es gibt leider im Leben immer wieder Situationen, in denen sich Menschen allein gelassen fühlen und niemanden zum Austausch haben, weil Freunde, Bekannte und Nachbarn nicht wissen, wie sie mit jemandem umgehen sollen, der in einer schwierigen Lebensphase steckt. Sei es der Tod eines geliebten Angehörigen oder Freundes, die Trennung von einem Partner oder ein anderer Schicksalsschlag, plötzlich steht man allein da, weil sich das Umfeld nicht traut, jemanden direkt anzusprechen. Die Angst, etwas Falsches zu tun oder zu sagen führt oft zur Einsamkeit des Betroffenen.

Gerade die Einsamkeit eines der größten Leiden in unserer Gesellschaft. Einsamkeit ist das Gefühl, nicht verstanden und nicht respektiert zu werden. Es ist leichter, über jemanden zu reden als seinen Tellerrand zu erweitern und sich im direkten Gespräch für andere Menschen zu interessieren.
Der Ruinengarten ist ein Ort, an dem mit Dir geredet wird und an dem Dir zugehört wird.

Aber können ein einzelner Mensch, eine einzelne Seite, ein einzelner Garten oder ein einzelnes Projekt überhaupt etwas ändern oder etwas erreichen? Wir sind der Meinung: Ja. Wir werden vielleicht mit dem Ruinengarten die Welt nicht aus den Angeln heben, aber wenn wir es schaffen, auch nur einem Menschen zu helfen, durch eine schwierige Zeit zu kommen, dann ist schon etwas erreicht. Schon vor der Öffnung der Seite haben uns viele Anrufe von Betroffenen erreicht, mit denen wir wudervolle und befreiende Gespräche führen konnten. Viele Menschen stimmen uns zu, dass etwas geändert werden muss in der Art, wie teilweise in unserer Gesellschaft miteinander umgegangen wird, aber nur wenige tun etwas. Etwas zu tun, das wird oft und gern von anderen erwartet: Von der Regierung, von der Stadt oder von den Wohlhabenden. Dabei sind in Wirklichkeit nicht diese "Eliten" gefragt, etwas zu ändern, sondern jeder Einzelne von uns.

Mein einziger Sohn Lucas starb an einem Hirntumor. Dieser Tumor war am Anfang nur eine Zelle in seinem Kopf, die dafür verantwortlich ist, dass er heute nicht mehr lebt. Es hätte auch am Anfang nur eine Zelle gebraucht, um diesen Tumor zu bekämpfen und zu stoppen. Eine solche Zelle möchte ich sein. Eine Zelle, die dafür sorgt, dass es einigen Menschen besser geht, die dann dafür sorgen, dass auch andere sich besser fühlen. Und ich bin nicht mehr allein, denn ich habe in den vergangenen Monaten, auch durch meine Freundin Roswitha, so viel Unterstützung erfahren, dass ich merke, dass es sich lohnt. Ich habe mit vielen Menschen geredet, die in einer ähnlichen Situation steckten oder stecken wie ich. Gemeinsam können wir etwas erreichen.

Der Ruinengarten ist mehr als nur eine Internetseite oder ein Forum. Der Ruinengarten ist ein realer Ort, den Du besuchen kannst. Er ist Farbe, Licht, Wärme und echtes Leben. Er ist eine innere Einstellung. Er ist eine ruhige Bucht in einem aufgewühlten Meer voller Hektik, Machtkampf, Neid, Ignoranz, Angst, Verzweiflung und Sprachlosigkeit. Dafür kämpfe ich, und ich bin nicht mehr allein.

Werde auch Du Teil der Ruinengarten-Gemeinschaft!
http://www.ruinengarten.de

Liebe Grüße!
Marcus Ertmer
Der Ruinengarten ist entstanden, weil Menschen Menschen brauchen. Dieses Projekt ist in erster Linie eine Basis und ein Begegnungsort für Menschen, die aus den unterschiedlichsten Gründen einen Ansprechpartner suchen, aber in ihrer direkten Umgebung niemanden finden, der ihnen zuhört und sie versteht. Es gibt leider im Leben immer wieder Situationen, in denen sich Menschen allein gelassen fühlen und niemanden zum Austausch haben, weil Freunde, Bekannte und Nachbarn nicht wissen, wie sie mit jemandem umgehen sollen, der in einer schwierigen Lebensphase steckt. Sei es der Tod eines geliebten Angehörigen oder Freundes, die Trennung von einem Partner oder ein anderer Schicksalsschlag, plötzlich steht man allein da, weil sich das Umfeld nicht traut, jemanden direkt anzusprechen. Die Angst, etwas Falsches zu tun oder zu sagen führt oft zur Einsamkeit des Betroffenen.

Gerade die Einsamkeit eines der größten Leiden in unserer Gesellschaft. Einsamkeit ist das Gefühl, nicht verstanden und nicht respektiert zu werden. Es ist leichter, über jemanden zu reden als seinen Tellerrand zu erweitern und sich im direkten Gespräch für andere Menschen zu interessieren.
Der Ruinengarten ist ein Ort, an dem mit Dir geredet wird und an dem Dir zugehört wird.

Aber können ein einzelner Mensch, eine einzelne Seite, ein einzelner Garten oder ein einzelnes Projekt überhaupt etwas ändern oder etwas erreichen? Wir sind der Meinung: Ja. Wir werden vielleicht mit dem Ruinengarten die Welt nicht aus den Angeln heben, aber wenn wir es schaffen, auch nur einem Menschen zu helfen, durch eine schwierige Zeit zu kommen, dann ist schon etwas erreicht. Schon vor der Öffnung der Seite haben uns viele Anrufe von Betroffenen erreicht, mit denen wir wudervolle und befreiende Gespräche führen konnten. Viele Menschen stimmen uns zu, dass etwas geändert werden muss in der Art, wie teilweise in unserer Gesellschaft miteinander umgegangen wird, aber nur wenige tun etwas. Etwas zu tun, das wird oft und gern von anderen erwartet: Von der Regierung, von der Stadt oder von den Wohlhabenden. Dabei sind in Wirklichkeit nicht diese "Eliten" gefragt, etwas zu ändern, sondern jeder Einzelne von uns.

Mein einziger Sohn Lucas starb an einem Hirntumor. Dieser Tumor war am Anfang nur eine Zelle in seinem Kopf, die dafür verantwortlich ist, dass er heute nicht mehr lebt. Es hätte auch am Anfang nur eine Zelle gebraucht, um diesen Tumor zu bekämpfen und zu stoppen. Eine solche Zelle möchte ich sein. Eine Zelle, die dafür sorgt, dass es einigen Menschen besser geht, die dann dafür sorgen, dass auch andere sich besser fühlen. Und ich bin nicht mehr allein, denn ich habe in den vergangenen Monaten, auch durch meine Freundin Roswitha, so viel Unterstützung erfahren, dass ich merke, dass es sich lohnt. Ich habe mit vielen Menschen geredet, die in einer ähnlichen Situation steckten oder stecken wie ich. Gemeinsam können wir etwas erreichen.

Der Ruinengarten ist mehr als nur eine Internetseite oder ein Forum. Der Ruinengarten ist ein realer Ort, den Du besuchen kannst. Er ist Farbe, Licht, Wärme und echtes Leben. Er ist eine innere Einstellung. Er ist eine ruhige Bucht in einem aufgewühlten Meer voller Hektik, Machtkampf, Neid, Ignoranz, Angst, Verzweiflung und Sprachlosigkeit. Dafür kämpfe ich, und ich bin nicht mehr allein.

Werde auch Du Teil der Ruinengarten-Gemeinschaft!
http://www.ruinengarten.de

Liebe Grüße!
Marcus Ertmer

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